Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
Bachblüten Forum - Wellness für die Seele
  Herzlich Willkommen im Bachblüten Forum
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren Homepage  
 
Ängstlicher Hund nach Kastration (Gelesen: 326 mal)
prosa
Ganz neu hier
Offline


Bachblüten Forum

Beiträge: 1
Ängstlicher Hund nach Kastration
03.01.2018 um 18:49:38
 
Hallo,
auf der Suche nach mehr Informationen bin ich auf dieses Forum gestoßen und hellauf begeistert. Ich habe mich vor über 20 Jahren viel mit Bachblüten beschäftigt, selbst genommen und würde jetzt gerne damit beginnen, meinen Hund zu "behandeln".
Ich habe einen Yorkie/Jack Russell-Mix, knapp 2 Jahre alt und er wird immer ängstlicher seit er kastriert ist. Ich musste ihn aus medizinischen Gründen kastrieren und seither rennt er nicht mehr mit seinen Hundekumpeln über die Wiesen, er hält sich eher an meiner Seite. Andererseits ist er einer von der Sorte: Angriff statt ausweichen. Das übliche, Männer, Hosenbeine etc.  Er war schon immer ein leicht unsicherer Hund, dass liegt wohl in seinen Genen, denn er ist bei mir, seit er 2 Wochen alt ist. Ich hatte ihn damals samt Mutter und Geschwistern bei mir aufgenommen und behalten. Die Mutter blieb bis er ca. 5 Monate alt war. Ich weiß also definitiv, dass er weder misshandelt wurde, noch hat er schlechte Erfahrungen mit Menschen/Hunden gemacht.
Ich habe mir überlegt, dass ich ihm eine Mischung mache mit folgenden Blüten:

Aspen, Cerato, Larch und Cherry Plum.

Die momentanen Umstände sind so, dass seine Mutter wieder für 8 Wochen bei mir ist, 4 sind schon um. Meine Frage, warte ich mit der Gabe der Blüten bis sie wieder in ihrem richtigen Zuhause ist oder fange ich sofort an? Das Team Mutter/Sohn hat ja eine eigene Dynamik, d.h. die Situtation ist momentan schlimmer.

Gleichzeitig versuche ich natürlich, sein Selbstbewusstsein aufzubauen.

Habe ich etwas übersehen? Ich bin für jeden Tip dankbar, er ist so ein toller Kerl und ich denke, er hat innere Not, sonst würde er so nicht reagieren.

Grüße
prosa
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
sil
Moderatoren-Team
Moderator
*****
Offline


I love this forum.

Beiträge: 3465
NRW
Re: Ängstlicher Hund nach Kastration
Antwort #1 - 04.01.2018 um 16:41:11
 
Hallo Prosa,

Willkommen im Forum. Wann du die Blüten gibst, hängt maßgeblich von seinem Leidensdruck ab. Leidet dein Hund überhaupt? Oder leidest du unter seinem Verhalten? Das ist ein Unterschied. Die nächste Frage wäre, wie sieht es aus mit einem Hundetrainer? Und dass ein Hund in das Hosenbein beißt, hat nichts mit Genen zu tun. Es kann schlichtweg mangelnde Erziehung oder ein Rollen-Problem sein. Wetter in deinem Beisein die man anderen beißt, tippe ich mal, dass er dich nicht als Boss akzeptiert. Da würde ich mal als erstes hinschauen. Aus der Ferne gesagt, wie es in Realität ist, kannst nur du selbst einschätzen.

Deine Gebet und Bachblüten sorgen dafür, dass dein Hund weniger ängstlich und dafür selbstbewusster wird. Ist es das, was du bezweckst?

Viele Grüße
Sil
Zum Seitenanfang
 

"Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel
jeder Verantwortung." (Mong Dsi)
IP gespeichert
 
 
Die Bachblüten Therapie
Die Bachblüten Indikationsliste
Die Homöopathische Hausapotheke
Impressum
Datenschutz