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Hund traumatisiert oder depressiv-oder beides? (Gelesen: 677 mal)
kaydee
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Bachblüten Forum

Beiträge: 1
Bayern
Hund traumatisiert oder depressiv-oder beides?
11.07.2016 um 09:00:51
 
Hallo ihr Lieben,
Ich bin die Neue im Forum und habe gleich ein "Problem"

Es geht um meinen Hund. Er ist ein Mischling (wahrscheinlich Labrador und Schnauzer) .Er ist jetzt 7 Jahre jung und hat bei uns im Rudel mit 2 anderen Hunden gelebt. Vor ca 4 Jahren ist dann unser Alphahund verstorben  und er hat sich die Rangordnung mit dem anderen älteren Hund neu ausgerauft.
Diesen Februar ist dann leider auch der andere Hund seinem Krebsleiden erlegen Griesgrämig
Von da an war dann unser Emil alleine. Ab diesem Zeitpunkt haben wir dann die 3 Katzen meines Mannes frei im Haus rumlaufen lassen- vorher waren sie nur in der oberen Etage und hatten keinen Hundekontakt.

Im letzten Monat habe ich mich dann in einen RisenschnauzerSchäfermixwelpen verliebt und beschlossen dass wir noch einen Platz in unserem Herzen und auf unserer Couch zu vergeben haben.

Emil hat beim Einzug von Willi durchaus positiv reagiert....aber in diesen 2 Wochen hat er angefangen sich zu verändern.  (wir waren zwischendurch auch mal beim Tierarzt um seine Analdrüse ausdrücken zu lassen- das hat er mir übelgenommen)

Stellenweise frisst er sehr wenig und lehnt auch seine heissgeliebten Leckerlis ab.
Er schimpft und massregelt  den kleinen Willi, wie es sich gehört .... weil der mit seinen scharfen Welpenzähnen doch noch ganz schön zuzwicken kann).
Emil hat dann ca eine Woche nicht mehr bei mir im Schlafzimmer geschlafen und hat es vorgezogen unten bei Opa zu übernachten.
Manchmal  denke ich dass die letzten Monate ein bisserl viel für den armen Kerl waren... aber seit 2-3 Tagen schaut er immer so traurig und wenn ich beide Hunde nachts nochmal in den Garten lasse, dann weigert sich Emil wieder mit rein zu gehen.  Da hilft kein Reden und auch kein Zureden..2 mal hat es geklappt dass ich den kleinen Willi alleine zurück ins Haus gesperrt habe und dann draussen noch mit Emil paar Bälle geworfen , oder mit dem Seil gespielt habe. Aber nicht mal das kann ihn jetzt noch interessieren.

Fortschritt ist : er kommt abends wieder die Treppe hoch und schläft auch wieder bei mir  im Schlafzimmer.... aber dennoch möchte ich ihm über sein Trauma (Freund gestorben- Katzen überall- Tierarzt- neuer Welpe ) hinweghelfen.Seine traurigen Augen schmerzen mich schon fast körperlich und es macht mich innerlich fertig ihn leiden zu sehen.

Hat vielleicht jemand einen Tip für mich welche Bachblüten ich ihm holen soll?
Ich möchte nicht zur chemischen Keule (Prozak für Hunde) greifen und möchte Emil nicht unnötig weiterleiden lassen Griesgrämig

Danke schon mal fürs lesen....und evtl kann mir ja jemand weiterhelfen Smiley

LG Kaydee
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sil
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Beiträge: 3455
NRW
Re: Hund traumatisiert oder depressiv-oder beides?
Antwort #1 - 02.08.2016 um 11:30:57
 
Hallo Kaydee,

willkommen im Forum Smiley
Wir geben keine Mischungsvorgaben, denken aber gerne mit.
Lies Dir die Beschreibungen der Bachblüten durch und schreib mal, welche das Verhalten Deines Hundes am besten beschreiben.

Lies z.B. auch (aber nicht nur) nach bei:
Star of Betlehem
Walnut
Honeysuckle
Gentian
evtl. Water Violet
Evtl. Willow

Viele Grüße
Sil
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« Zuletzt geändert: 29.11.2016 um 18:26:32 von sil »  

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