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Ängstlich aggressiver Junghund (Gelesen: 1984 mal)
Doris
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Bachblüten Forum

Beiträge: 5
Ängstlich aggressiver Junghund
15.11.2015 um 13:36:51
 
Hallo,
ich bin durch Zufall aber total begeistert auf dieses Forum gestoßen.
Habe im Februar eine Rauhhaar Podenca aus dem Tierheim geholt. Sie ist jetzt ca. 1 1/2 Jahre, wurde in Spanien von der Straße geholt. Schon von Anfang an war sie sehr ängstlich und Männern gegenüber sehr verunsichert. Sehr schreckhaft und misstrauisch. Dieser Zustand hat sich nach ihrer Kastration dramatisch verschlimmert. Habe bereits geriatrisches Profil, sowie Schilddrüsenwerte und alle Mittelmeerkrankheiten untersuchen lassen. Alles ohne Befund. Bin seit mehreren Wochen bei einer Hundetrainerin, ihr Zustand verbessert sich jedoch nicht, bzw. arbeitet sie während des Trainings sehr gut mit, jedoch mit mir alleine unterwegs nicht. Jeder Radfahrer, Jogger oder entgegenkommender Passant, mit oder ohne Hund, wird vehement verbellt. Sie springt in die Leine, überschlägt sich sogar dabei. Alle Ablenkungsmanöver, wie z.B. Clickern oder aus dem Weg gehen, helfen nur ab und zu. Ich habe das Gefühl, sie ist damit total überfordert.
Ich habe es auch schon mit dem Halsband von Adaptil versucht, leider keine Besserung. Ich möchte ihr jetzt gerne Bachblüten geben, bin mir aber nicht sicher, welche die richtigen sind.

Ich muss noch dazu sagen, dass Grete unser 3. Hund ist. Meine zwei anderen Podenco Rüden zeigen bis auf das typische Jagdverhalten keine Ängste. Könnte es auch sein, dass Grete eine Position im Rudel eingenommen hat, die sie überfordert?

Über Antworten würde ich mich ganz doll freuen. Smiley

Liebe Grüße, Doris
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sil
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Beiträge: 3455
NRW
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #1 - 16.11.2015 um 13:47:44
 
Hallo Doris,

willkommen im Forum. Was Du beschreibst, ist das klassische Bild eines Straßenhundes, der "gerettet" nun in einem anderen Land in nach unseren Maßstäben sozialisiertem Umfeld zurecht kommen soll. Was er an Lebensregeln lernte, gilt plötzlich nicht mehr. Das ist schwer. Es kann gut sein, dass er (sie) notgedrungener Maßen die Oberhandposition übernommen hat - dass er ohne Trainer anders reagiert, sprich dafür.

Wir geben keine Blütenvorgaben, denken aber gern mit. Lies Dir die Blüten duch und schreib mal, in welchen Du sein Verhalten am ehesten findest.

Lies auch, aber nicht nur, mal nach bei:

Holly
Beech
Cherry Plum
Mimulus
Rock Rose
Vine
Impatiens
Star of Betlehem
Walnut
Gentian
Elm

Wie siehts aus mit Deiner eigenen (Un)Sicherheit?
Drinnen, und auch, wenn Ihr unterwegs seid?

VG
Sil
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« Zuletzt geändert: 18.11.2015 um 13:29:04 von sil »  

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jeder Verantwortung." (Mong Dsi)
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Doris
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Beiträge: 5
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #2 - 16.11.2015 um 15:28:41
 
Liebe Sil,
vielen lieben Dank für die Antwort!!! Smiley Bin nämlich echt langsam am Verzweifeln.

Werde mir die Blüten auf jeden Fall durchlesen. Dass Grete meint die Oberhand übernehmen zu müssen, passt sehr sehr gut ins Bild. Sie macht eigentlich das, was unser 8 jähriger Rüde die ganze Zeit gemacht hat... extremes Wachen.

Zu meiner eigenen Unsicherheit kann ich nur sagen, dass sie sehr ausgeprägt ist. Ich versuche bei Begegnungen mich abzulenken, was mir nur sehr schlecht gelingt, denn genau in dem Moment, wenn ich Mensch und Tier sehe, denke ich: Jetzt musst du dich ablenken. Ist natürlich quatsch, denn dann ist es ja schon passiert. Grete merkt das natürlich. Ich denke, ich muss auch für mich die passenden Blüten finden.

Werde mich auf jeden Fall näher damit beschäftigen und dann wieder schreiben.

Liebe Grüße, Doris
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Doris
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Beiträge: 5
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #3 - 16.11.2015 um 21:11:14
 
Hallo Sil,
habe jetzt folgende Blüten rausgesucht.

Aspen 
Angst in der Dunkelheit draußen, Angst vor Bekanntem und Unbekanntem Menschen und/oder Hunde. Sie ist sehr schreckhaft und reagiert oft auch empfindlich.

Beech      
Aggressiver Hund und ist auch leicht erregbar, sowohl durch Menschen, als auch durch andere Hunde.

Cherry Plum      
unkontrollierte Temperamentsausbrüche

Elm      
Geringes Selbstvertrauen, fehlen innerer Sicherheit, fühlt sich verantwortlich und dadurch überfordert. (Ständiges Bewachen ihres Rudels)

Heather
Hohes Zuwendungsbedürfnis, sehr Besitz ergreifend, möchte nicht alleine bleiben (stellt dann alles mögliche an)

Chicory      
Besitz ergreifend, alles für sich vereinnahmen. Im Rudel können sie nicht teilen und nehmen alles für sich in Anspruch. (Möchte immer an 1. Stelle stehen)

Star of Bethlehem      
um Erlebtes zu verarbeiten

Vine      
möchte gern bestimmen wo es lang geht.

Beim Lesen der einzelnen Blüten habe ich festgestellt, dass ich Gretes Verhalten als sehr ambivalent bezeichnen würde. Auf der einen Seite total ängstlich und auf der anderen Seite zornig und aggressiv. Den Menschen gegenüber, die sie kennt, ist sie die total Herzensbrecherin und man kann sich gar nicht vorstellen, dass sie zu solchen Reaktionen neigt. Ich bin mir deshalb bei meiner Blütenwahl total unsicher.

Für mich selbst habe ich an Cerato wegen Selbstzweifel  und
Larch für mehr Selbstvertrauen gedacht.

Bin schon ganz gespannt, was Du dazu meinst.

Liebe Grüße, Doris





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sil
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Beiträge: 3455
NRW
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #4 - 18.11.2015 um 14:14:07
 
Hallo Doris,

Deine gute Selbstreflektion ist die Basis für eine Änderung - Ihr habt also beste Vorraussetzungen Smiley

Bevor irgendwas an Deinem Hund gemacht wird, würde ich bei Dir ansetzen. Mit einem Hundetrainer - das Verhaltenstraining an DIR ist der Schlüssel für die Änderung bei Deinem Hund - und, wenn Du magst, mit Bachblüten.

Wo ist Deine Atmung, wenn Ihr raus geht? Flach? Tief in den Bauch? Wo sind Deine Gedanken? Und wo sind die, wenn ein Hund entgegen kommt?

Zu Cerato und Larch sind ok., ich könnte mir da aber auch noch ein paar weitere vorstellen Zwinkernd Wie wäre es z.B. mit

Mimulus (Angst in konkreter Situation)
Rock Rose (Starke Angst in der Situation)
ggf. Gentian (Zuversicht)
Centaury (innere Standfestigkeit, Selbstwert)
Star of Betlehem (Verarbeitung der Schreckmomente)
Evtl. Impatiens (Geduld, ich erlebe Dich nicht als ungeduldig, denke aber, Du hast evtl. einen gewissen Druck zur baldigen Änderung)

... vielleicht findest Du auch noch andere Blüten?

Zu Deinen ausgesuchten Blüten für den Hund:

Aspen
Beech      
Cherry Plum   
Elm      
Heather
Chicory      
Star of Bethlehem      
Vine      

Find ich soweit nachvollziehbar. Hier fehlt mir noch Holly. Lies da doch nochmal nach.

Zur Ambivalenz - sie ergibt sich aus der Unsicherheit und dem verzweifelten Versuch, in bedrohlichen Situationen die Kontrolle (= Sicherheit) zu behalten. Zur Ambivalenz ist Sklerantus eine gute Blüte. Im ersten Moment würde ich sagen, solange die Grundsituation nicht gelöst ist, nützt auch eine solche Blüte nichts. Einen Versuch könnte man damit wagen - da ihre Wechselhaftigkeit jedoch einem konkreten tatsächlichen Grund entspringt (bedrohliche Sitaution), fände ich sie (ggf noch) nicht passend.

Vielleicht auch gut zu wissen - Podencos haben generell als Wesen, zu Hause und im familiären Umfeld ausgesprochen sanft und liebevoll zu sein. Draußen verwandelt sich diese Rasse in einen (aus menschlicher Sicht) gnadenlosen knallharten Jäger. Ein gewisses Maß an Grundagression liegt der Rasse also im Blut. Sonst könnten sie nicht jagen, wie sie jagen. Von daher sollte man sich da nicht von dem Eindruck zu Hause täuschen lassen. Was Du draußen erlebst, ist der Wesenszug, den Dein Hund auch in der Jagd oder im Kampf einsetzt. Es ist aus seiner Sichte eine natürliche Aktion. Nur dass die halt nicht wirklich in die neue Lebenssituation & das Umfeld passt. Das wird Deinen Hund leider nicht dazu bringen, sein instinktives Verhalten zu ändern. Er agiert aus dem Impuls.

Wenn Du für Dich ein systematisches tägliches Verhaltenstraining an Dir beginnst und es wirklich durchziehst, hast Du die halbe Miete für eine Änderung. Sobald (und erste wenn) Du Dein Verhalten innerlich (Gefühl, innere Sicherheit) und äußerlich (klares Handeln aus dem Bauch heraus) gefestigt hast, verändert sich das Verhalten Deines Hundes. Sobald er sich "in Dich" entspannen kann, kann er die Hälfte seiner jetztigen Anspannung loslassen. Wird er auch. Doch dazu muss er das spüren und erleben. Jeder Hund spürt - noch bevor der Bsitzer es selber mitbekommt - wo der Besitzer in einer Gefahrensitaution innerlich steht. Da nützt das größte Geschrei nix - wenn der Besitze innerlich nicht gefestigt ist, glaubt der Hund ihm kein Wort und agiert auf eigene Weise. Das ist seine Natur. Wenn sein Chef ihn nicht schützt, muss er es (leider) selber tun.

Nochmal zu Deinem Zustand - vor längerer Zeit habe ich mal einen Beitrag zur Sockenübung geschrieben - vielleicht wäre das (bitte nur zusätzlich zum Trainer-Training) was für Dich:

-----------------------------------

Ich hab für solche Zwecke mal eine Übung entwickelt, die sogenannte "Sockenübung". Die hilft, sich zu entspannen und die Gedanken zu sammeln. Zeitgleich erdet sie auch. Und erden ist immer gut. Vor allem, wenn man einen Hund am anderen Ende der Leine hat.

Das kannst Du erstmal ein bißchen Zuhause ausprobieren. Und später immer dann starten, BEVOR Du die Leine für einen Spazierganz in die Hand nimmst.

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Sockenübung á la Sil:
Setz Dich allein in einem Raum. Tür zu. Ruhe. Ein/zwei mal tief durchatmen, evtl. seufzen (klingt seltsam, ist aber Gold wert, das entspannt die Körperspannung - und genau DIE nimmt Dein Hund wahr.). Dann erinnerst Du Dich, welche Socken Du heute angezogen hast. Welche Farbe haben die? Kannst Du die Socken am Fuß fühlen? Den Stoff? Wie fühlt er sich an? Rau? Glatt? Warm? Weich? Wie fühlt sich die Socke UNTER Deinem Fuß an? Wenn Du da angekommen bist, bleib da. Bleib mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem Sockenstoff UNTER Deinem Fuß. Vermutlich atmest Du inzwischen wieder flacher (Brustkorb), also den Sockenstoff weiter fühlen und dabei durch den Bauch atmen. Du wirst überrascht sein, das ist gar nicht so einfach. ABER es wird mit jedem mal Üben leichter.

Wenn Du diese Übung ein paar mal in Ruhe gemacht hast, machst Du (in Ruhe auf dem Sofa sitzend) genau das Gleiche, während Du an den Spaziergang mit Deiner Hündin denkst. Stell Dir vor, Euch kommt jemand entgegen. Wo ist die Socke, wie fühlt sie sich an, atmen durch den Bauch. Das machst Du ein paar mal. Dann kannst Du das am Abend vor dem Fernseher oder im Beisein der Famile versuchen. Merkt ja keiner. Beim Mittag essen etc., an der Kasse im Geschäft. Das passiert ja im Inneren, Du kannst es also überall üben. Socken hast Du ja eh an Zwinkernd

Wenn Du merkst, dass Du sicher damit wirst, kannst Du beginnen, das vor und bei dem Spaziergang umzusetzen. Wichtig - nicht erst damit beginnen, wenn ein anderer Hund kommt. Versuch es den ganzen Weg lang. Das beginnt schon in der gedanklichen Vorbereitung zum Spaziergang. Und endet erst, wenn Du Dich nach dem Spaziergang wieder entspannt auf einem Sofo/Stuhl o.ä. niederlässt.

---------------------------

Diese Übung habe ich vor Jahren mal für die Arbeit mit einem Rodesian entwickelt. Sobald man mit ihm in den Park ging, war Ende. Er war überfordert und reagiert massiv auf jeden Hund. Ich bemerkte, dass seine Aufregung maßgeblich über die Leine beeinflusst werden konnte. Wenn ich mich innerlich vorher konzentriert sammelte und ganz bewußt (still stehend) die Leine in die Hand nahm, übertrug sich das binnen einer Minute auf den Hund. Er wurde sofort ruhig. Ich bewegte mich langsam, konzentriert und ruhig mit ihm, dabei entspannt und in der Bauchatmung. Er blieb ruhig. Auch wenn andere Hund kamen. Da schaute er zwar, blieb aber "ganz bei mir". Sobald die Besitzer die Leine nahmen, war alles vorbei. Die Besitzer waren verständlicherweise frustriert, weil sie den Wechsel so deutlich sahen.

Die gute Nachricht - es lag buchstäglich in ihrer Hand Smiley Sie mussten lernen, sich zu sammeln, sich wirklich zu entspannen, Bauchatmung und Gedanken waren ganz wichtig dabei. Beides überträgt sich auf die Körperspannung und Ausstrahlung des Körpers. Das ist das, was der Hund unsichtbar mitbekommt. Da aber nicht jeder was mit 'jetzt gehen Sie mal tief in sich' anfangen kann, habe ich die Sockenübung dazu entwickelt. Da braucht man nicht esotherisch werden. Atem und Socken hat man quasi immer dabei. Die Leute haben die Sockenübung trainiert und waren vollkommen überwältigt von der Änderung, die mit dem Hund und ihnen vor sich ging. Ich übrigens auch.

Das ist nun schon so viele Jahr her. Heute weiß man mehr über diese Zusammenhänge, damals haben die Leute einen belächelt, wenn man sowas ansprach. Parallel bekam der Hund eine BB Mischung und wurde eine Zeitlang in reizärmerer Gegend spazieren geführt. Das wurde dann langsam gelockert (Desensibilisierungstraining).

Also. Wenn Du magst, probiers.
Socken hast Du ja eh an.

Lieben Gruß
Sil
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Doris
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Beiträge: 5
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #5 - 18.11.2015 um 17:44:41
 
Hallo Sil,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Smiley

Es wird mir immer klarer, dass ich die Grundvoraussetzung für ein besseres Miteinander erst einmal in mir selbst finden muss, dass ich erst an mir arbeiten muss.

Ich werde also erst einmal eine Blütenmischung für mich holen und weiter mit der Hundetrainerin zusammen arbeiten.

Passt es, wenn ich mir folgende Blüten zusammenstelle:

Cerato
Larch
Mimulus
Rock Rose
Star of Betlehem
Centaury

Ich glaube, man soll nicht mehr als 6 Blüten auf einmal nehmen, stimmt das? Bzw. könnte ich ja erst einmal diese 6 Blüten nehmen und abwarten, was kommt.

Den Tipp mit dem Sockentraining finde ich genial. Smiley

Danke und viele Grüße, Doris

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sil
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Beiträge: 3455
NRW
Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #6 - 19.11.2015 um 20:26:49
 
Hallo Doris,

ja, die Blüten passen. Ob 6 oder 8 Blüten etc. ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass sie (zusammen) passen. Wobei Du nochmal genau schauen könntest, ob Du Larch wirklich brauchst. Ich lese Deine Beiträge ja nur aus der Ferne. Da entsteht nicht der Eindruck, dass Du wenig Selbstbewusstsein hast. Eher, dass Du unsicher bist. Kann sein, dass das mit Selbtwert zu tun hat, kann aber auch sein, dass es andere Gründe hat. Je klarer Du das hast, desto passender kannst Du die Mischung machen.

Viele Grüße & gutes Gelingen
Sil
PS Gängige Dosis ist 4 x 4 Tropfen am Tag der verdünnten Mischung. Du kannst die Mischung auch einschleichen, z.B. 1. Tag 4 x 1 Tropfen, 2. Tag 4 x 2 Trofpen etc. bis auf 4 x 4 Tropfen.
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Doris
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Re: Ängstlich aggressiver Junghund
Antwort #7 - 21.11.2015 um 15:57:31
 
Hallo Sil,

vielen Dank! Werde von meinen Erfolgen berichten. Smiley

Liebe Grüße, Doris
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