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Angst vor dem Tod! (Gelesen: 1647 mal)
susannchen
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I love YaBB 1G - SP1!

Beiträge: 36
Angst vor dem Tod!
17.04.2004 um 19:54:27
 
So, jetzt hab ich noch eine Frage, und dann gebe ich Ruhe (für heute).

Ich bin 39 Jahre alt, und allein erziehende Mutter eines 6-Jährigen.

Ich habe immer wieder dieses Gefühl der Angst vor dem Tod. Ich denke mir "in 10 Jahren bist du schon 50, und dann hast du nicht mehr lange", oder andere Gedanken. Auch habe ich schreckliche Angst, dass jemand von meinen Lieben stirbt. Mein Vater ist mein bester Freund, und oft - mitten im Gespräch -  sehe ich ihn an und denke ich mir plötzlich "wie lange hat er wohl noch" und er ergreift mich echt Panik bei dem Gedanken, dass er irgend wann mal sterben wird.

Das seltsame ist, dass ich mich daran erinnere das als Kind schon gehabt zu haben. In der Pubertät war es dann ziemlich massiv. Ich bin oft am Abend beim Einschlafen schnell wieder aufgestanden und durch die Wohnung marschiert um mich abzulenken.

Hättet ihr einen Rat, welche Mittel man da am besten einsetzt?

Da ich auch oft sehr müde und ausgelaugt bin, bin ich mittels eines Tests auf folgende Blüten gekommen:

Olive, Hormbeam und Aspen.

Was wäre noch hilfreich?
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Johanna
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Beiträge: 6957
Wien-Umgebung
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #1 - 17.04.2004 um 22:00:40
 
Liebe Susanne (ich mach dich ein wenig größer, ich hoffe das ist okay für dich *?-gg*)
Rock Rose wäre da ev. auch eine gute Blüte. Aber ich würde auch ev.an Red Chestnut denken (es ist dieses Gefühl, dass irgendwelchen Angehörigen irgend etwas passieren könnte..., es könnte aus einer übertriebenen Besorgtheit um diese sich so entwickelt haben...)....

Ob du wirklich beide brauchst (Hornbeam und Olive) weiß ich natürlich nicht. Hornbeam wird wieder lebhafter, die Müdigkeit vergeht, wenn es etwas Interessantes gibt. Olive ist einfach wirklich überanstrengt. Nachdem du alleinerziehend bist, würde ich fast eher in Richtung Olive vermuten (aber du kennst dich und deine Lebenssituation).
lg, johanna
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susannchen
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I love YaBB 1G - SP1!

Beiträge: 36
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #2 - 17.04.2004 um 22:40:26
 
Hallo Johanna!

Ich wäre ja selbst gerne etwas grösser geworden, aber Susanne war hier im Forum schon vergeben! Zwinkernd Na, ja. Susannchen klingt ja auch viel lieblicher!  Zwinkernd

Die Überbesorgtheit um andere ist sicher da, und ein wesentliches Element in meinem Leben (an dem ich arbeite).

Aber es ist auch diese Angst vor dem eigenen Tod! Wie ich schon geschrieben habe: Ich hatte als Kind schon fürchterliche Angst vor dem Sterben. Ist schon merkwürdig, das ein Kind so was beschäftigt. Es gab dann Phasen wo diese Angst schwächer oder nicht da war, und in den letzten Monaten ist es leider wieder verstärkt.
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Thomas71
Ex-Mitglied


Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #3 - 18.04.2004 um 03:29:33
 
Zitat:
Mein Vater ist mein bester Freund, und oft - mitten im Gespräch -  sehe ich ihn an und denke ich mir plötzlich "wie lange hat er wohl noch" und er ergreift mich echt Panik bei dem Gedanken, dass er irgend wann mal sterben wird.

Das seltsame ist, dass ich mich daran erinnere das als Kind schon gehabt zu haben. In der Pubertät war es dann ziemlich massiv. Ich bin oft am Abend beim Einschlafen schnell wieder aufgestanden und durch die Wohnung marschiert um mich abzulenken.

Hättet ihr einen Rat, welche Mittel man da am besten einsetzt?



Oh, oh, wie ich das kenne: das ist sehr wahrscheinlich Aspen ---> in Verbindung mit <--- Red Chestnut.
Das eine verstärkt das andere.

Mein lieber, lieber Vater strahlt die Red Chestnut Energie aus und meine eigene Hauptblüte ist ausgerechnet Aspen  und steht deshalb sicherheitshalber gleich auf dem Nachtschrank. *ggg*

Unvorsichtigerweise hatte ich mir als Kind sogar meine verstorbene Lieblingsoma angeschaut in einer kath. Kapelle. Völlig normal eigentlich, wollte sie halt sehen, aber das war gar nicht gut. Nein.Nein. Nein. Sie sah nämlich richtig tot aus. Griesgrämig und ich war allein.

Einige Jahre zuvor, fällt mir auch gerade ein,  ist mein älterer Bruder eines Nachts lange Schlafgewandelt und vom Balkon gestürzt.
Der lebt aber ZUM GLÜCK noch. Aber ich hatte es eben fürchtbar im Garten Scheppern hören.

Nochwas, Hornbeam hätte ich dir auch empfohlen.
Mehr weiß ich aber zu dem Thema nicht.
Gute Nacht.
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Andreas B.
Gast


Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #4 - 18.04.2004 um 12:19:25
 
Hallo Susannchen.

Ich habe mich seit meiner Kindheit mit dem Thema befasst. Es ging schon mit 6 Jahren los, wo ich meine mutter befragte, was wohl nach dem Tod kommen würde. Sie meinte dann, "das einfach nur alles schwarz sein würde und es dann vorbei währe." Ich habe nie wirklich aktzeptiert was sie sagte. Denn es macht genauer betrachtet keinen Sinn. Wieso dann all das? So viel fielfalt in der Schöpfung, so viele Details. Warum lebe ich dann wenn alles im endeffekt doch nur schwarz wird.
  Später habe ich dann berichte gelesen von menschen, die nahtoderfahrungen gemacht haben oder von menschen, die zum beispiel definitiv keine hirnmasse mehr im kopf hatten und doch lebten und hochintelligent waren. Das liess mich zu dem schluss kommen, das bewusstsein nicht zwangsläufig von materie beeinfluss wird.
  Ich hoffe Du kannst folgen. Im endeffekt habe ich mich dann mit Östlichen Philosophien und Kulturen befasst und habe festgestellt, das in vielen Kulturen die Wissenschaft der Reeinkarnation gelehrt und praktiziert wurde. Die Rede ist von den sogenannten transzendentalen Wissenschaften. Die Reinkarnation ist für mich die einzige schlüssige Antwort auf all die Fragen gewesen, die sich in den letzten jahren und Jahrzenten in mir ansammelten. Reinkarnation bedeutet (re=wieder&carne=Fleish) wieder Fleischwerdung. Das heisst, das der Ewige Bewusstseinsfunken in diesem Körpern - also Das lebewesen was in diesem Körper wohnt - den Körper wechselt. Dieser Übergang wird Tod genannt und erzeugt in den meisten Menschen ein gefühl der angst. Das ist normal. Erst wenn man diese Wissenschaft versteht verliert man die Angst vor dem Tod. Es gibt keinen Anderen Weg, denn die Tatsache das wir sterben müssen ist für alle Lebewesen, die von vergänglichen Hüllen (den feinen und groben körpern) bedekt sind eine unwiederrufliche Tatsache.
   Wir müssen uns alle damit auseinandersetzten und je eher destso besser. Deswegen finde ich deine "Angst" wie Du sie nennst genaugenommen ein gutes Zeichen. Denmn bei Dir setzt jetzt schon ein Prozess ein, den die meisten solange es nur geht vor sich her schieben. Die Mehrheit der Menschen scheren sich nicht "die Bohne" darum das Thema anzupacken, was einfach nur traurig ist. Wir haben hier auf diesem Planeten unheimlich viele Mittel und Wege gefunden uns davon abzulenken oder es zu verdrängen uns damit auseinander zu setzten.  Aber die Todesrate beträgt einfach nun mal 100% und daran wird niemand etwas ändern können.
  Was ist nun die Lösung des Problems?:
  Zuerst müssen wir verstehen, das wir ewig sind. Das bedeutet dass das was wir für uns halten nicht wir sind sondern "nur" der Körper. Und dass das, was wir wirklich sind das ist, was den Körper mit Bewusstsein durchdringt. Das nennt sich dann spirituelle geistesseele. Nicht zu verwechseln mit der "Seele" wie sie die Westliche Psychologie versteht, denn das nennt die Abendländische (vedische) Wissenschaft den feinstofflichen Leib oder auch Astral Leib.
  Der Hacken an unserer Westlichen Bewusstseinsausrichtung ist, dass wir denken wir hätten nur ein einziges Leben. Das ist definitiv ein Trugschluss, der es den Machthabern allerdings ermöglicht die Menschen besser zu steuern. Und es funktioniert wunderbar. Ich habe selbst in den Christlichen Schriften hinweise Darauf entdecken fürfen, das selbst Jesus Christus Vegetarismus, Reinkarnations- und Karmaleheren gelehrt und mit seinem Vorblid praktiziert hat. In den Konzilien von Konstantinopel mussten aufgrund Machtpolitischer einflüssen auch diese wichtigsten Punkte fallen.
   Wenn ich denke ich habe nur ein Leben oder wenn ich denke alles ist nur zufällig durch einen Knall entstanden Verhalte ich mich natürlich auch dementsprechend NICHT verantwortungsbewusst sondern eher wie ein gutfunktionierender Konsument, der sich verhält als sei er alleine auf der Welt. Aufgrund all dieser Fehlvorstellungen und Fehlverhalten müssen wir ja unweigerlich an der Materie frustrieren. Denn wir wissen ja nicht, dass das 3. Newtonsche Gesetzein Universales Naturgesetz ist, sondern denken das es irgendwas mit Physik zu tun hat. "Auf jede Aktion erfolgt eine gleichwertig gerichtete Reaktion!"
  Es gibt da auch noch eine sehr schöne Geschichte im Zusammenhang mit Newton:"Eines Tages kam ein Freund zu Isaac Newton und bestaunte ein Modell unseres Sonnensystems das bei ihm auf dem Tisch stand. Der Freund fragte ihn:'Wer hat das gebaut? Das sieht ja fantastisch aus. Isaac Newton sagte:'nee, das stand schon da, das hat niemand gebaut, es war auf einmal das.' Der Freund:'Nein komm sag schon, wer hat das gemacht? So ging es eine weile bis Newton sagte: Wenn Du glaubts das dieses kleinen Modell jemandem Bedarf, der es schuf aber sagst dass das Original, das Milliarden und Milliarden fach komplexer und detaillierter ist aus Zufall enstanden ist, dann zweifelst Du an meiner Inteligenz."
  Worauf ich hinaus möchte ist, Dir zu sagen, das wir a.) Nicht alleine sind. Das heist es gibt auch noch Instanzen über uns, die dafür sorgen das alles in seinen Bahnen bleibt und b.) sich der leider größte Teil der Menschen im Unklaren über ihre wirkliche Identität und Existenz befinden. Ich habe auch im Laufe meines Lebens verstehen gelernt, das jemand nicht gebildet ist oder eine Autorität darstellt nur weil er Dr. Titel besitzt oder jahrezehnte in der Universität studiert hat. Intelligenz bedeutet für mich zwischen Transzendenz und Materie unterscheiden zu können. Und das eröffnet einem Dimensionen zu ewigen Spheren die de facto existieren. Deren Existenz man nich beweisen braucht da sie sich einem eröffnen wenn man soweit ist.

   Ich bin bereit mich mich mit jedem Kommentar zu diesem Artikel auseinander zu setzen und nach bestem Wissen und Gewissen alles darzustellen was sich mir meinem derzeitigem Bewusstseinshorizont bisher eröffnet hat. Entschuldigt die vielen Rechtschreib und Grammatikfehler, aber der der Augen hat wird sehen.

Ich wünsche euch Alles liebe
andreas
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Johanna
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Beiträge: 6957
Wien-Umgebung
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #5 - 18.04.2004 um 19:19:33
 
Lieber Andreas,

dazu möchte ich spontan schreiben, dass deine Erkenntnisse deshalb so wertvoll sind, weil es deine ureigenen sind. Es könnte sein, dass Susanne einen anderen Weg finden wird -  (wobei dein Beitrag aber durchaus helfen kann...).
lg, johanna
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Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8354
bei HH
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #6 - 19.04.2004 um 15:21:45
 
Hallo,
im Grunde genommen sind Deine (@Susanne) Ängste ein Spiegel unserer Zeit und sehr *normal*.
Kleine Kinder finden das Thema Tod höchst interessant und leider sind es dann die Antworten/Reaktionen der Erwachsenen, die eine Angst daraus entstehen lassen (weil sie selber soviel Angst haben!?)
In der Pupertät sind viele Jugendliche dem Tode näher, als dem Leben, zumindest seelisch (nicht umsonst liegt die Selbstmordrate in diesem Alter am höchsten).
Aber wovor haben wir eigentlich Angst? Wenn man tot ist, dann spürt man doch nichts mehr vom diesseitigen Leben (völig egal, was *danach* kommt!). Es ist vorbei, ja, aber ich als Person merke es doch nicht mehr.
Angst vor dem Sterben, ja, das kann weh tun, lange dauern, wer will das schon.
Anders sieht es mit der Angst aus, einen lieben Menschen zu verlieren, denn das hat Auswirkungen auf unser Leben, der Verstorbene hinterläßt eine mehr oder weniger große Lücke (komischerweise, je älter dieser wird, um so kleiner die Lücke...), die Angst, dass meinem Kind etwas passieren könnte hat mich teilweise sehr umgetrieben, mit den entsprechenden Blüten ist es wieder in normalere Bahnen gekommen.
Meine Eltern zu verlieren ist ein Schicksal, was ich mit dem größten Teil der Welt teile und ich finde es zwar nicht schön, ich werde traurig sein, aber ich kann es akzeptieren, mir bleiben ja auch meine Erinnerungen. Leben heißt Veränderung und Geburt und Tod sind die beiden größten Veränderungen.
Was ich also damit sagen will, völlig unabhängig vom Glauben kann man mit der Tatsache Tod fertig werden, er ist so normal wie eine Geburt, er verändert Leben und passiert täglich millionenfach. Deine gewählten Blüten werden Dir auch zeigen, wie Deine Lösung aussieht!
LG
Angelika Smiley
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Ulla
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Beiträge: 4540
Krefeld
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #7 - 19.04.2004 um 16:01:51
 
Hallo Susanne,
in meiner Kindheit hatte ich das gleiche Erlebnis wie du- Es hielt ca. 1 Jahr an und ich war etwa 9 Jahre alt. Ob ein konkretes Todeserlebnis damit zusammenhing, weiß ich gar nicht mehr, in dieser Zeit lag der Tod meiner Patentante. Aber sicher bin ich mir über den zeitlichen Zusammenhang nicht mehr. Es war furchtbar. Und wenn ich heute daran denke, fühlt es sich immer noch furchtbar an. Plötzlich dachte ich darüber nach, wiel lange ich noch zu leben hatte und ich glaube (heute), weil der Gedanke an den eigenen Tod für ein kleines Mädchen nicht auszuhalten ist "stürzt" man sich auf die Umgebung, was aber absolut nicht erleichternd ist. Jeder, aber auch jeder wurde von mir eingeschätzt, wie lange er noch zu leben hatte. Verwandte, Bekannte und auch Fremde. Bei alten Menschen wurde ich sehr traurig, weil sie ja nicht mehr lange haben. Oft entwickelte sich eine Art Panik. Komischerweise habe ich auch mit niemandem darüber geredet. Einige Monate nach Beginn dieser Zeit erkrankte mein Vater sehr sehr schwer. Neben einem schweren Herzinfarkt lag über 2 Monate die Diagnose Hirntumor im Raum. Während dieser Zeit verschlimmerte sich das Symptom noch. Ich weiß also, wie es sich anfühlt.
Bachblütenmäßig habe ich unter Aspen festgestellt, dass ich einerseits weniger Ängste habe, besser und ruhiger schlafe, aber andererseits sehr viel Unruhe erfahren habe. Ich bin dieser Unruhe nachgegangen, was ein langer Prozess war und bin auf Rock rose gestoßen. Ich nehme u. a. beides. Ich glaube (und das ist meine ganz persönliche Meinung), dass diese Erfahrung sehr sehr sensible Kinder machen, die sich auch schlecht abgrenzen können. Für mich ist diese ganze Geschichte ein Hinweis auf meine jetzigen Probleme und da komme ich über Holly (Gruß an Johanna) langsam zu Centaury (ich bin zwar kein absoluter Anhänger mehr von Krämer, aber ich finde bei der Centauryschiene hat er - zumindest bei mir - recht.
Ich wünsche dir, dass du deinen Weg herausfindest, vor allem, weil du ja jetzt das Ganze noch einmal erlebst.
Ich wünsche dir alles Liebe
Ulla
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der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln
 
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there2see
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Bachblüten Forum

Beiträge: 2
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #8 - 08.05.2017 um 19:15:14
 
Hallo Ulla, du schreibst du bist nicht mehr so ein Fan von "Krämer" - darf ich fragen warum, und nach welchen Schema du nun vorgehst? Ich habe beide Krämerbücher zuhause und halte mich mehr oder weniger an die Schienen - manchmal ist das aber garnicht so leicht...

Lieben Gruß, Therese
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Melia
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Beiträge: 2549
Rhein-Main-Gebiet
Re: Angst vor dem Tod!
Antwort #9 - 09.05.2017 um 19:58:43
 
Hallo Therese,

Du antwortest hier auf einen Beitrag, der über 10 Jahre alt ist. Ulla ist nicht mehr so regelrmäßig hier.

Das Therapieschema von Krämer rein nach der Lektüre der Bücher (deutlich mehr als zwei übrigens) anzuwenden, halte ich für schwierig. Mir ist hier noch niemand untergekommen, der das allein aus den Büchern komplett richtig verstanden hatte. Ich selbst habe die vollständige Ausbildung bei ihm gemacht. Es kommt noch dazu, dass Krämer heute einiges anders sieht als damals in den Achtzigern. Er überarbeitet gerade Band 1 und hat große Teile gestrichen, umformuliert oder Zitate anderen Blüten zugeordnet, hat er mir letzte Woche erzählt.

VG
Birgit
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"Vielmehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind."
(J. K. Rowling, Harry Potter und die Kammer des Schreckens)
 
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