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Co-Abhängigkeit (Gelesen: 24192 mal)
Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8359
bei HH
Co-Abhängigkeit
07.02.2005 um 11:30:01
 
Hier möchte ich einen Text reinsetzen, den ich aus einem anderen Forum habe.
Bitte seit so nett und kopiert, wenn auch immer die Autorin mit, denn hinter so was steckt viel Mühe  Smiley

".... Ich danke dir für deine Bitte und ich freue mich sehr,
wenn dieser Text so weit wie möglich verbreitet wird."

In der Coabhängigkeit hängen meine guten Gefühle davon ab,
dass du mich magst.

In der Genesung hängen meine guten Gefühle davon ab,
dass ich mich mag.


In der Coabhängigkeit hängen meine guten Gefühle
von deiner Achtung meiner Person ab.

In der Genesung hängen meine guten Gefühle
von meiner Selbstachtung ab.


In der Coabhängigkeit beeinflusst dein Kampf
meine Ruhe und Gelassenheit.

In der Genesung spielt dein Kampf für mich eine Rolle,
weil ich mich um dich sorge, aber er kontrolliert nicht,
wie ich über mich selbst empfinde.


In der Coabhängigkeit wird meine Selbstachtung dadurch gestärkt,
dass ich deine Probleme löse und deine Muster erkenne.

In der Genesung kommt meine Selbstachtung daher,
dass ich meine Probleme löse und manchmal meine Muster erfahre.


In der Coabhängigkeit konzentriert sich meine Aufmerksamkeit darauf,
dir zu gefallen.

In der Genesung gefalle ich mir, selbst wenn es dir nicht gefällt.

In der Coabhängigkeit konzentriere ich mich darauf, dich zu schützen.

In der Genesung schütze ich mich, selbst wenn ich dich
dadurch manchmal ungeschützt lasse, ich weiß,
dass du auf dich selbst aufpassen kannst.


In der Coabhängigkeit verstecke ich meine Gefühle,
indem ich dich manipuliere, etwas auf meine Weise zu tun.

In der Genesung sage ich die Wahrheit über meine Gefühle,
unabhängig von den Konsequenzen.


In der Coabhängigkeit schiebe ich meine Hobbies und Interessen beiseite,
deine Interessen stehen im Vordergrund.

In der Genesung verfolge ich meine Hobbies und Interessen,
selbst wenn das bedeutet, Zeit von dir getrennt zu verbringen.


In der Coabhängigkeit schreibe ich dir deine Kleidung,
dein Verhalten und deine Erscheinung vor,
denn du bist eine Spiegelung meiner Person.

In der Genesung lasse ich zu, dass du dich kleidest,
erscheinst und verhältst, wie du es möchtest, unabhängig davon,
wie ich mich dabei fühle.


In der Coabhängigkeit weiß ich nicht, was ich will, ich frage dich
und bin mir nur darüber bewusst, was du willst.

In der Genesung kenne ich nicht nur meine Wünsche und Bedürfnisse,
ich spreche sie aus und handle, um sie zu erfüllen.


In der Coabhängigkeit sind die Träume, die ich von der Zukunft habe,
untrennbar mit dir verbunden.

In der Genesung gehören meine Träume mir,
selbst wenn du darin nicht vorkommst.


In der Coabhängigkeit bestimmt die Furcht vor deiner Wut,
was ich sage und tue.

In der Genesung habe ich keine Kontrolle über deine Wut,
und sie hat keine Kontrolle über mich.


In der Coabhängigkeit nutze ich das Geben, um mich
in der Beziehung sicher zu fühlen.

In der Genesung kann ich geben, wenn es mir Freude macht,
ich kann es aber auch lassen, weil es nicht der Furcht
oder der Sicherheit dient.


In der Coabhängigkeit verringern sich meine sozialen Kontakte,
sobald ich mich mit dir einlasse.

In der Genesung hoffe ich, dass du meine Freunde magst.
Wenn nicht, werde ich es verstehen, und akzeptieren,
mich aber weiterhin mit ihnen treffen.


In der Coabhängigkeit lege ich meine Werte beiseite,
um mit dir zusammen zu sein.

In der Genesung gehören meine Werte mir.
Als Kern meines Seins sind sie umumstößlich.


In der Coabhängigkeit schätze ich deine Meinung und deine Art,
Dinge zu tun, höher ein als meine.

In der Genesung schätze ich deine Art und dein Verhalten,
aber nicht auf Kosten meiner.

In der Coabhängigkeit steht die Qualität meines Lebens
in untrennbarem Zusammenhang mit deiner Lebensqualität.

In der Genesung gibt es klare Grenzen,
die meine Lebensqualität von deiner unterscheiden und trennen.


In der Coabhängigkeit sage ich alles frei heraus,
suche Intimität gleich beim ersten Treffen, verliebe mich,
ohne wirkliche Informationen darüber zu haben,
wer du bist und was du beitragen kannst und willst.

In der Genesung lasse ich mir Zeit, lasse Freundschaften entstehen,
ich bin nicht von dir überwältigt und kann unangemessenes Verhalten
erkennen und darauf reagieren.


In der Coabhängigkeit übernehme ich automatisch die Verantwortung,
wenn es sonst keiner tut, indem ich sage, „einer muß es ja machen“.
„Einer“ bin immer ich.

In der Genesung spüre ich, dass ich die Wahl habe,
indem ich es an eine höhere Macht abgebe und darauf vertraue,
dass für den anderen gesorgt ist, auch,
wenn es nicht durch mich geschieht.


© Susanne Hühn


Ich denke, dass das nicht nur Partnerschaften betrifft und nicht nur um Süchte geht, sondern auch Beziehungen zu Eltern und Geschwistern, die einen emotional belasten.

VLG
Angelika
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Glueckstee
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Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #1 - 08.03.2005 um 17:39:48
 
Puh. Danke.

Das drucke ich mir sofort aus und hänge es mir wohin. Das spiegelt ganz gut wieder, was ich immer mal wieder (mit wechselnden Hauptpersonen) erlebe – besonders schön ist, zu lesen, dass es zu dem "ungesunden" abhängigen Verhalten und Fühlen eine "heile" Alternative gibt.
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Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8359
bei HH
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #2 - 08.03.2005 um 18:59:27
 
Hallo,
mh Smiley, ich arbeite auch noch dran, es ist teilweise recht hart...
VLG
Angelika
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Glueckstee
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Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #3 - 09.03.2005 um 20:00:25
 
Wenn ich so länger drüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich solche Strukturen tatsächlich verstärkt mit Süchtigen oder ehemaligen Süchtigen erlebe. Anscheinend haben die so eine Struktur, sich immer wieder eine "gute Mutti" wie mich zu suchen, die nur darauf wartet, sich um jemand zu kümmern. Hmpf. Griesgrämig
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Kerbarus
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Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #4 - 09.03.2005 um 20:27:56
 
Hallo,

habe auch grad mit Erschrecken Parallelen in meinem Leben gefunden...

Was für Blüten wären denn da angebracht ? Abgesehen davon dass man mal drüber nachdenken sollte.

Gruss,

Kerbarus
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Glueckstee
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Beiträge: 871
Leipzig
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #5 - 10.03.2005 um 09:49:48
 
Chicory?

Andererseits habe ich gestern mal überlegt – wer ist schon wirklich gut darin, in der Liebe ohne Abhängigkeiten auszukommen? Wer kann schon großmütig zu dem Menschen, den er liebt, sagen: Geh Deinen eigenen Weg, wenn es sein muss, auch weg von mir.

Auf die meisten Leute und Situationen treffen Teile des Textes zu. Zum Beispiel meine Freundin, die am Telefon sitzt und wartet – auf einen völlig hoffnungslosen Fall. Aber sie ist halt verliebt. Oder meine andere Freundin, die jetzt ein Kleid nicht mehr anzieht, weil ihr Freund es nicht mag. Oder ich, die seit 10 Jahren versucht abzunehmen (und dabei immer dicker wird), weil mein Freund damals gesagt hat "Nimm bloß nicht zu!"

Viele machen vieles aus Liebe. Und oft ist das für einen selbst nicht ganz gesund. Aber manchmal unvermeidbar. Es sei denn, man ruht wirklich sehr in sich. Aber da wollen wir ja alle hin, stimmts?

Liebe Grüße
Stefka
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Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8359
bei HH
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #6 - 10.03.2005 um 10:23:48
 
Hallo,
ich denke, es hilft, wenn man sich einiges klar macht.
Ich glaube auch nicht an die Liebe ohne gewisse Abhängigkeiten (zumindest bestimmt extrem selten), aber das Mass bestimmt hier die Dinge und wenn ich mich völlig fertig machen lasse, dann ist diese Beziehung nicht gut für mich, dass muss nicht der Partner sein, das können auch Eltern, selbst*süchtige* Kinder, Freunde usw. sein.
Vieles ist mir in der letzten Zeit bewußt geworden und teilweise hilft es, zu wissen, wo man sich abhängig gemacht und manchmal ist es sehr schwer da wieder raus zu kommen.
Mich ärgert besonders, dass eine bestimmte Beziehung immer noch mein Leben beeinflusst, obwohl ich da schon längst raus sein sollte...aber ich arbeite dran, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!?
VLG
Angelika
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sabine(Guest)
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Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #7 - 26.10.2006 um 20:24:50
 
Hallo Du,

genau, das trifft auch auf mich zu  Schockiert/Erstaunt und ich befinde mich auf dem Weg aus diesem Kreislauf auszubrechen. Vielen Dank und ich melde mich wieder.

Gruss
Sabine
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Chari
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Beiträge: 689
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #8 - 27.10.2006 um 17:14:06
 
Hallo Angelika

Auch wenn der Beitrag ja nicht mehr der Neueste ist - schön dass er wieder oben liegt.

Da kommt dann doch gleich das Köpfchen wieder in Gang, manche Dinge bemerkt man zwar, aber so richtig darüber nachdenken *warum überhaupt ist das so* ... ja, da brauchts schon manchmal einen Anstoß ...

Zitat:
Mich ärgert besonders, dass eine bestimmte Beziehung immer noch mein Leben beeinflusst, obwohl ich da schon längst raus sein sollte...aber ich arbeite dran, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!?
VLG
Angelika


Ja, wenn es denn geht - prima.
Bei mir ist es leider so, dass ich schon vor Jahren etwas beendet habe weil ich gemerkt habe dass ich zu viel von mir (und auch der Familie) gelassen habe. Es hatte sich so eingeschlichen und war anfangs ja auch ganz nett - na ja - bis mir klar wurde dass alles immer nur so ablief wie es ein anderer für mich/uns geplant hatte.
Nicht dass das schlecht war oder unangenehm, war eigentlich eine schöne Zeit, aber eben immer nur nach den Vorstellungen anderer.
Das geht auf Dauer nicht und ich bin ja auch froh dass ich es gerade noch rechtzeitig gemerkt habe, doch dummerweise kriege ich das immer noch nicht so ganz aus dem Kopf. Nicht dass mir das fehlt, ich habs überwunden  Zwinkernd, aber von Zeit zu Zeit berührt es mich dann doch wieder sehr. Wie ich mich dabei dann fühle kann ich nicht einmal so recht beschreiben, jedenfalls nicht wirklich gut.
Na ja, ich scheine ja nicht die einzige zu sein die mit sowas umgehen muß  Zwinkernd
so haben mir diese Zeilen doch schon ein wenig gut getan.

LG Rita
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mondschein
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Im Wandel.......

Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #9 - 26.11.2006 um 12:42:20
 
Hallo an diesem schönen Sonntag,

ich habe diesen Text von Susanne Hühn schon einige Male gelesen, er passt so gut auf meine Situation. Ich denke aber auch, dass es immer ein Wechselspiel zwischen Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit gibt - und das Thema das "Loslassen"  das zentrale Thema ist. Loslassen bedeutet für mich jedoch auch die Chance, wieder auf einer anderen Ebene zusammenzufinden - und etwas Altes zu beenden, und einen Neuanfang zu wagen -sei es innerhalb einer Beziehung oder die Beendigung einer Beziehung. und das betrifft auch Eltern, Beruf und andere Menschen und auch Dinge, die eine Rolle im Leben spielen.

Ich übe, Schritt für Schritt - die Verantwortung, die ich für meinen Partner empfinde, wieder an ihn zurückzugeben - und die Verantwortung, die er für mich übernommen hat, wieder zurückzuholen. Ist zwar schwer und braucht Geduld, und der Ausgang ist ungewiß, aber wie es auch kommt, es ist für mich okay.

Übrigens kam ich durch ein Buch von Susanne Hühn zu den Bachblüten - es war genau das richtige Buch zur richtigen Zeit. Aber ich weiß gerade den Titel nicht mehr.

Liebe Grüße

Edith

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ginger
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Hamburg
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #10 - 26.11.2006 um 13:51:30
 
Hallo,
ich werde es auch ausdrucken, damit ich den Text immer wieder lesen kann. Ich habe mich auch in vielem erkannt. Leider. Habe nicht gemerkt dass der Thread schon älter war  Zwinkernd

Liebe Grüße
Ginger
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Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.&&&&Dalai Lama&&
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micha(Guest)
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Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #11 - 27.08.2007 um 13:54:38
 
hallo stöber jetz schon ein bischen herum und finde nichts darüber wie ich als "nicht" coabhängiger und recht "normaler" mann, mit meiner freundin die coabhängig ist eine gleichberechtigte partnerschaft führen kann,also tipps zu solch einer konstelleation weil es schon schwer ist,
hab keine erfahrungen,mit so einem verhalten und liebe sie sehr,wir möchten es versuchen eine gleichberechtigte partnerschaft aufzubauen.
gibts da für partnerschaften mit coabhängigen im netz tipps oder so ähnliches?
ihr würdet uns sehr helfen danke
micha
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Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8359
bei HH
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #12 - 27.08.2007 um 15:39:45
 
Hallo Micha,
will sie sich von dir Coabhängig machen oder hat sie zu einer anderen Person so eine Abhängigkeit aufgebaut?
Man kann ja eigentlich nur Coabhängig sein von einem Süchtigen oder auch seelisch Kranken sein.
VLG
Angelika
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micha(Guest)
Gast


Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #13 - 27.08.2007 um 18:44:52
 
also ich bin ein recht normaler mensch ohne suchtproblematik und mit einem recht gesunden ego
sie wie ich wollen nicht das sie coabhängig wird von mir.
für mich ist es insofern sehr schwer weil ich nirgendwo im i-net beratende hilfe find für jemanden ohne suchtproblematik mit einer coabhängigen frau in einer bezihung.
für sie widerum is es auch eine sehr grosse problematik weil sie noch nie mit einem bezihungsfähigen partner zusammen war,der an das miteinader denk und nicht nur an sich selbst.

vieles von dem was sie tut und sagt wiederspricht sich in dem was sie mir dan sehr launisch ein paar tage später darüber sagt.
auch lasse ich ihr viel zeit für sich selbst was auch ein sehr grosser unterschied ist zu ihren früheren partnern,die sie allesamt vereinahmt haben.

ich suche hilfe (erklärunge) im umgang als partner mit den mustern.
ich suche jetzt unterstützendes material.
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Angelika
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I´am the Wiper...

Beiträge: 8359
bei HH
Re: Co-Abhängigkeit
Antwort #14 - 27.08.2007 um 18:50:35
 
Hallo,
also war sie bis jetzt immer in solchen Beziehungen? Mh, das ist wirklich schwierig, weil die Gefahr, dass es bei euch so werden könnte gering ist, aber im Prinzip hat das dann auch nichts mit der Coabhängigkeit zu tun, sondern damit, dass sie durch verstörende Beziehungen einen falschen Blickwinkel bekommen hat.
D.h. vielleicht sollte sie erst mal ihre Vergangenheit aufarbeiten und von daher ist es egal, ob sie von dir/mit dir coabhängig wird, denn ihr Problem sind die alten Muster. Der Weg wäre also, so zu tun, als ob.
Also sich ganz normal über Coabhängigkeit zu informieren, unabhängig davon, dass sie es bei dir gar nicht nötig hat.
VLG
Angelika
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